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Das DairyManagementSystem 21 von WestfaliaSurge wird Schwerpunkt der Präsentation des Unternehmens bei den AgrarComputertagen 2004 in Alsfeld, Hessen sein.
09.08.2004

Zu den wichtigsten Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Milchviehhaltung zählt die Vernetzung von Herden- und Melkmanagement. Das DairyManagementSystem 21 von WestfaliaSurge wird Schwerpunkt der Präsentation des Unternehmens bei den AgrarComputertagen 2004 in Alsfeld, Hessen sein. Vom 28. Februar bis zum 01. März 2004 dreht sich in der Hessenhalle alles darum, wie die Steuerung und Überwachung des Melkvorgangs mit dem Anla-genmanagement und der Auswertung von Leistungsdaten in einem System erfolgen kann.

Die ProFormance Herdenmanagement-Spezialisten von WestfaliaSurge stellen mit dem DairyManagementSystem 21 ein Instrument vor, das die Leistung der Milchproduktion ermittelt, Optimierungsmöglichkeiten aufdeckt und auf eventuelle Schwachstellen hinweist. Damit kann ein effizientes Milchproduktionsmanagement nach innerbetrieblichen Kennzahlen betrieben werden. 

Betriebe mit Herdenmanagement-Systemen arbeiten bereits erfolgreicher als andere. Ein exaktes Melkanlagenmanagement hilft jedoch noch weiteres Potential zur Verbesserung zu nutzen. Das ist weder Luxus noch Zukunftsvision, sondern fordert den Profibetrieb schon heute. Milchproduktionsmanagement heisst heute mehr: Steuerung und Analyse der Leistung von Kuh und Herde, der Leistung des Melkplatzes und die Automatisierung und Optimierung aller Arbeitsroutinen. Es zählt ebenfalls, die langfristige Entwicklung zu verfolgen und ein innerbetriebliches Benchmarking (Besamungserfolg, Laktations- und Jahresleistungen, gemolkene Kühe pro Stunde etc.) zu betreiben. 

Milchvieh-Profis sehen das Herdenmanagement deshalb längst nicht mehr isoliert. Anwenderanalysen zeigen, dass sie ein echtes Milchproduktionsmanagement verlangen. Sie legen den Schwerpunkt auf eine exakte Kontrolle von Melken, Füttern und Funktionen wie Anlagenmanagement, Herdenanalysen, Fruchtbarkeitsüberwachung und Selektionsmöglichkeiten etc.

Die Zukunft heisst deswegen: Integration der Komponenten und Systeme. Wie zum Beispiel das DairyManagementSystem 21. Es führt das Melkmanagement und das Herdenmanagement zusammen. Neben den Grundfunktionen Steuerung und Leistungsermittlung ermöglicht es die Automatisierung von Arbeitsprozessen zur Steigerung der Effizienz und zur Arbeitsentlastung. Dass heisst, eine verlässlich arbeitende Erkennung, ein exaktes tierindividuell arbeitendes Melkmanagement von der Stimulation über die Melksteuerung bis zum Melkendemanagement gehören dazu. Die gesamte Datenerfassung, die Steuerung aller Prozesse im Melkstandmanagement inklusive Funktionsüberwachung erfolgen automatisch.

Sprechen wir von Automatisierung, heisst das: wesentliche Arbeitserleichterung und Leistungssteigerung. Viele Herdenmanagementsysteme bieten zum Beispiel nur die manuelle Erfassung der Daten. Ein integriertes System erfasst nicht nur Melk-, sondern auch Anlagendaten automatisch. Wertet die Leistungsdaten, und die Auslastung aus. Überwacht somit die Effizienz der Anlage. Darüber hinaus werden Diagnose und das Aufspielen von Updates deutlich vereinfacht. Viele Fragen werden rasch beantwortet: Wie lange dauert das Melken am einzelnen Melkplatz? Fallen wiederholt Besonderheiten und Schwachstellen auf? Wie hoch ist die Auslastung einzelner Melkplätze? Welche Bereiche kann ich optimieren? etc.


 
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Agrar Computertage 2004